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Schalldurchgangsdämmung Wand Decke

Lärmschutz einer Wohnung

Zum Lärmschutz in Ihrer Wohnung schreibt eine Familie:

Anlass unserer Schalldämm-Maßnahmen war die Lärmbelästigung aus der Nachbarwohnung.
In unserem Fall handelt es sich um zwei Maisonettewohnungen (Baujahr 1987) mit gemeinsamer Kalksandsteinwand (Giebelgrundriss), die zwar ordnungsgemäß bis unter die Pfetten gemauert ist, aber dennoch die auch von Besuchern als sehr laut eingeschätzten Geräusche (Radio/TV, Telefonate und Gespräche, Schritte) aus der Nachbarwohnung nicht genügend abdämpft. Die baulichen Gegebenheiten - insbesondere die Wendeltreppe ins Obergeschoss - erlaubten lediglich einen 50 mm starken Aufbau, weswegen wir das Schall-Dämmmaterial soni COMPOSITE 32 mm verwendeten. Die Fächer, bzw. Ständer für die Gipskartonnagen (so genannte "Einmannplatten", 2600 x 600 x 12,5) bestehen aus 30 mm Fichtenlatten, die auf 28 mm abgehobelt wurden; das saubere Vorbohren der Latten verringert übrigens erheblich die anschließenden Bohrgeräusche in der Wand (eine pneumatische Bohrmaschine ist ratsam). Zur Befestigung dienten Schlagschrauben.

Sowohl zur Wandseite als auch zur Gipskartonnage hin wurden die Ständer mit Dichtband beklebt, um die Schallübertragung zu minimieren. Die Schalldämmplatten ließen sich sehr gut zuschneiden (für scharfe Klinge, guten Untergrund und solide Führung sollte jedoch unbedingt gesorgt sein) und in die Fächer verkleben. Durch die beidseitige Verwendung des Dichtbands schlossen die Gipskartonnage bei der Verschraubung (hierbei zu empfehlen sei die Verwendung eines eigens dafür vorgesehenen Aufsatzes mit Rutschkupplung zur optimalen Versenkung der Schrauben ohne Kantenbruch) bündig mit der Akustikschaumstoffoberfläche, so dass unser Aufbau noch unter der maximal möglichen Stärke von 50 mm blieb.

All diese Maßnahmen zum Lärmschutz in unserer Wohnung haben tatsächlich zu einer weitgehenden Dämmung der normalen Alltagsgeräusche wie Schritte und TV/Radio als auch zur deutlichen Verringerung der Lärmspitzen (z.B. der äußerst durchdringenden Stimme) geführt. Ein noch besseres Ergebnis wäre sicher mit 52-mm-Platte zu erzielen!

Schalldämmung einer Decke

Eine andere Familie schreibt: Unser Problem war, die komplette Holzdecke aus der Wohung zu entfernen und neu aufzubauen, um den Schallpegel von der oberen Wohnung zu reduzieren. Bei älteren Häusern ist es sehr schwierig die beste Schallschutzlösung zu finden, denkt man nur an den Aufbau der Zwischendecke, das aus Stroh und Schlacke besteht. Nachdem wir unser Vorhaben soniflex per Email miteilten, bekamen wir prompt eine genaue Beschreibung des Neuaufbaus und das dazugehörige nötige Schallschutzmaterial um ein optimales Ergebnis zu erreichen.
Das Produkt soni PROTECT R und Kartuschen soniflex Spezialkleber wurden per DHL geliefert. Der Aufbau erfolgte mit einer neuen Lattung (Lattenstärke 4,8 x 5,8 cm) die seitlich verankert und an mehreren Punkten (wo es möglich war) an den Deckenbalken verspannt wurden.
Eine Entkoppelung von der alten Decke war sehr schwierig und wir kamen auf die Idee, das vorhandene Schallschutzprodukt soni PROTECT R auf die Lattenbreite zu zuschneiden und als Puffer zwischen der alten Holzdecke und der neuen Lattung zu verbinden. Die Verarbeitung dieses Vorgangs war kein Problem und es war die beste Lösung eine Entkopplung so gut wie möglich zu erreichen.
Die soni PROTECT R-Platten wurden danach zwischen den Lattenrosten mit dem soniflex Spezialkleber auf die alte Holzdecke verklebt. 
Auf den Lattenrost wurden danach die Rigipsplatten angebracht, verspachtelt und geschliffen.
Durch die Dicke der Latten von 5,8 cm bzw. durch die zusätzliche Entkopplung zwischen Lattung und alter Deckung hatten wir einen Hohlraum von ca. 0,5 – 0,8 cm, der nach soniflex Auskunft als zusätzliche Dämmschicht wirkt.
Auch die Anweisung von soniflex, die Rigipsplatten nicht Stoß an Stoß an die Wände zu koppeln, sondern mit einer Acyrlfuge verbunden, wurde eingehalten. Selbst wir als Laien haben durch den Umbau eine sehr gute Schalldämmung erreicht. Dank der Unterstützung von soniflex und natürlich dem Schallschutzprodukt soni PROTECT R.

 

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Lärmschutz einer Wohnung

Zum Lärmschutz in Ihrer Wohnung schreibt eine Familie:

Anlass unserer Schalldämm-Maßnahmen war die Lärmbelästigung aus der Nachbarwohnung.
In unserem Fall handelt es sich um zwei Maisonettewohnungen (Baujahr 1987) mit gemeinsamer Kalksandsteinwand (Giebelgrundriss), die zwar ordnungsgemäß bis unter die Pfetten gemauert ist, aber dennoch die auch von Besuchern als sehr laut eingeschätzten Geräusche (Radio/TV, Telefonate und Gespräche, Schritte) aus der Nachbarwohnung nicht genügend abdämpft. Die baulichen Gegebenheiten - insbesondere die Wendeltreppe ins Obergeschoss - erlaubten lediglich einen 50 mm starken Aufbau, weswegen wir das Schall-Dämmmaterial soni COMPOSITE 32 mm verwendeten. Die Fächer, bzw. Ständer für die Gipskartonnagen (so genannte "Einmannplatten", 2600 x 600 x 12,5) bestehen aus 30 mm Fichtenlatten, die auf 28 mm abgehobelt wurden; das saubere Vorbohren der Latten verringert übrigens erheblich die anschließenden Bohrgeräusche in der Wand (eine pneumatische Bohrmaschine ist ratsam). Zur Befestigung dienten Schlagschrauben.

Sowohl zur Wandseite als auch zur Gipskartonnage hin wurden die Ständer mit Dichtband beklebt, um die Schallübertragung zu minimieren. Die Schalldämmplatten ließen sich sehr gut zuschneiden (für scharfe Klinge, guten Untergrund und solide Führung sollte jedoch unbedingt gesorgt sein) und in die Fächer verkleben. Durch die beidseitige Verwendung des Dichtbands schlossen die Gipskartonnage bei der Verschraubung (hierbei zu empfehlen sei die Verwendung eines eigens dafür vorgesehenen Aufsatzes mit Rutschkupplung zur optimalen Versenkung der Schrauben ohne Kantenbruch) bündig mit der Akustikschaumstoffoberfläche, so dass unser Aufbau noch unter der maximal möglichen Stärke von 50 mm blieb.

All diese Maßnahmen zum Lärmschutz in unserer Wohnung haben tatsächlich zu einer weitgehenden Dämmung der normalen Alltagsgeräusche wie Schritte und TV/Radio als auch zur deutlichen Verringerung der Lärmspitzen (z.B. der äußerst durchdringenden Stimme) geführt. Ein noch besseres Ergebnis wäre sicher mit 52-mm-Platte zu erzielen!

Schalldämmung einer Decke

Eine andere Familie schreibt: Unser Problem war, die komplette Holzdecke aus der Wohung zu entfernen und neu aufzubauen, um den Schallpegel von der oberen Wohnung zu reduzieren. Bei älteren Häusern ist es sehr schwierig die beste Schallschutzlösung zu finden, denkt man nur an den Aufbau der Zwischendecke, das aus Stroh und Schlacke besteht. Nachdem wir unser Vorhaben soniflex per Email miteilten, bekamen wir prompt eine genaue Beschreibung des Neuaufbaus und das dazugehörige nötige Schallschutzmaterial um ein optimales Ergebnis zu erreichen.
Das Produkt soni PROTECT R und Kartuschen soniflex Spezialkleber wurden per DHL geliefert. Der Aufbau erfolgte mit einer neuen Lattung (Lattenstärke 4,8 x 5,8 cm) die seitlich verankert und an mehreren Punkten (wo es möglich war) an den Deckenbalken verspannt wurden.
Eine Entkoppelung von der alten Decke war sehr schwierig und wir kamen auf die Idee, das vorhandene Schallschutzprodukt soni PROTECT R auf die Lattenbreite zu zuschneiden und als Puffer zwischen der alten Holzdecke und der neuen Lattung zu verbinden. Die Verarbeitung dieses Vorgangs war kein Problem und es war die beste Lösung eine Entkopplung so gut wie möglich zu erreichen.
Die soni PROTECT R-Platten wurden danach zwischen den Lattenrosten mit dem soniflex Spezialkleber auf die alte Holzdecke verklebt. 
Auf den Lattenrost wurden danach die Rigipsplatten angebracht, verspachtelt und geschliffen.
Durch die Dicke der Latten von 5,8 cm bzw. durch die zusätzliche Entkopplung zwischen Lattung und alter Deckung hatten wir einen Hohlraum von ca. 0,5 – 0,8 cm, der nach soniflex Auskunft als zusätzliche Dämmschicht wirkt.
Auch die Anweisung von soniflex, die Rigipsplatten nicht Stoß an Stoß an die Wände zu koppeln, sondern mit einer Acyrlfuge verbunden, wurde eingehalten. Selbst wir als Laien haben durch den Umbau eine sehr gute Schalldämmung erreicht. Dank der Unterstützung von soniflex und natürlich dem Schallschutzprodukt soni PROTECT R.

 

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